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BRUDER ist begehrte Ausbildungsfirma in der Region Fürth:

21.06.19

„Unsere Übernahmequote ist besonders hoch“


Nürnberg/Fürth – 15. Mai 2019. Gefragt, spannend, seit Jahren in den umliegenden Schulen immer wieder propagiert: Ein Ausbildungsplatz bei der BRUDER Spielwaren GmbH + Co. KG in Fürth-Burgfarrnbach ist begehrt. Zahlreiche Schüler haben sich anfangs als Praktikanten vom Arbeitsplatz rund um die Spielmodelle überzeugt -, viele von ihnen, so der kaufmännische Leiter Dr. Matthias Weigand, „sind bei uns geblieben und habe ihre Ausbildung bei uns begonnen“. Aus vielerlei Gründen.

Das 500-Mitarbeiter-Unternehmen BRUDER ist weit über die Ortsgrenzen bekannt, zumal seine Produkte – hochwertige Spielfahrzeuge aus Kunststoff im Maßstab 1:16 – weltweit vertrieben werden. „Selbstverständlich“, so Weigand, „sind wir immer schon ein IHK-Ausbildungsbetrieb gewesen“. Der Ruf dafür ist in Schülerkreisen gut; jedes Jahr versuchen sich Schüler meist erst als einwöchige Praktikanten, später als gern gesehene Azubis in den Hallen und Büroräumen an der Bernbacher Straße.

Sie wissen, BRUDER ist als wachstumsorientierter, größerer Mittelständler persönlich, überschaubar und mit flachen Hierarchien ausgestattet – „jeder“, betont Dr. Weigand, „kann bei uns etwas bewegen; wir haben kurze Wege und ein kollegiales Miteinander.“ In vier Berufsfeldern bildet BRUDER hauptsächlich aus: Werkzeugmechaniker im Formenbau, Verfahrensmechaniker in Kunststoff- und Kautschuktechnik für die Spritzgussabteilung, Fachkraft für Lagerlogistik in der Logistik oder als Industriekaufmann/-frau im Verwaltungsbereich. Hin und wieder werden auch Ausbildungsstellen in den Bereichen EDV/IT und Produktdesign angeboten. „Sehr erfreulich im übrigen ist auch“, sagt Weigand, „dass immer wieder Auszubildende von BRUDER aufgrund ihrer sehr guten Leistung von der IHK ausgezeichnet werden.“

Technisch auf dem neuesten Level
„Wir bilden gerne aus. Dann wissen wir, wen wir bekommen -, und der Azubi weiß, was er an uns hat und ob er zu uns passt.“ Die Übernahmequote einstiger Lernender ist sehr hoch, „ohnehin unser klares strategisches Ziel“, bestätigt der kaufmännische Leiter. Jemanden auszubilden sei ja eine langfristige Investition; „wir möchten daher gute und engagierte junge Menschen gewinnen“.

Das Unternehmen wirbt dafür auf allen heutigen Kanälen: persönlich in den Schulen der Umgebung, aber auch via Internet und Social Media. „Wer zu uns kommt und in unsere Kultur passt, darf erwarten“, erklärt Weigand, „umfassend ausgebildet zu werden. An modernsten Maschinen und auf dem Stand der heutigen Technik.“ Und, das möchte der kaufmännische Leiter betonen, nach der Ausbildung bietet die Firma den Berufsanfängern attraktive Rahmenbedingungen sowie diverse Möglichkeiten der Weiterbildung mit anschließenden Entwicklungsperspektiven im Betrieb.

Die Auszubildenden freuten sich letztlich, so erzählt Weigand, dass sie später „im Spielwarenladen die von ihnen mit-geschaffenen Produkte sehen und anfassen können. Sie haben das große Ganze vor Augen und arbeiten nicht an abstrakten Gegenständen“.

Rund 25 Azubis sind, über alle Jahrgänge hinweg, bei BRUDER unterwegs; sie durchlaufen viele Abteilungen des Hauses, um alles kennenzulernen. „Die meisten schnuppern vorher im Betrieb“, schließt Dr. Weigand, „und wenn es gegenseitig passt, lernen die jungen Menschen bei uns drei Jahre. Das ist eine lange Zeit, die für die berufliche Zukunft vieles öffnet und BRUDER-Mitarbeitern überall ein hohes Ansehen verschafft. Darauf sind wir stolz.“



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