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Politiker zu Besuch bei BRUDER Spielwaren

06.09.18

Bayerischer Wirtschaftsminister im Gespräch über die Kunststofftechnologie


(Fürth). Bayerns Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer besichtigte am 28. August 2018 die BRUDER Spielwaren GmbH + Co. KG in Fürth. Pschierer, unter anderen in Begleitung der Landtagsabgeordneten Petra Guttenberger, zeigte sich nicht nur beeindruckt vom vielfältig ausgestatten BRUDER-Showroom, sondern auch von speziellen 1:16-Modellen. Letztlich aber ging es natürlich um Politik.


So ganz freimachen von allen Freuden am Spiel kann sich auch ein Wirtschaftsminister nicht: Anlässlich der von BRUDER-Chef Paul Heinz Bruder geführten Firmenbesichtigung begeisterte sich Franz Josef Pschierer besonders für die Fendt-Traktoren sowie den „Liebherr Kran-LKW“. So bietet der Showroom immer wieder Anlass für persönlich, schließlich aber auch politische Gespräche.


Denn nur des Spielens wegen waren der Minister und die CSU-Landtagsabgeordnete nicht nach Fürth gekommen. Paul Heinz Bruder erläuterte beiden im rund einstündigen Gespräch seine Sicht erfolgreicher und nachhaltiger Energiepolitik. Er wies vor allem auf stabile Energiepreise hin, die für die deutsche Industrie und nicht zuletzt auch für die moderne, maschinenlastige Fertigung bei BRUDER von hoher Bedeutung sind. Auch auf notwendige Investitionen in umweltfreundliche Kunststofftechnologie kam er zu sprechen – letztlich bedeuten diese dann auch entsprechende Innovationen, die ihrerseits nötig sind, um im internationalen Vergleich bestehen zu können.


Ein drittes und letztes Thema waren die Aktivitäten von BRUDER in Sachen Aus- und Weiterbildung. Schließlich ist die Firma seit vielen Jahren ein renommierter IHK-Ausbildungsbetrieb; hier werden große Anstrengungen unternommen, um dem Fachkräftemangel zu begegnen – auch mit Nachwuchs aus den eigenen Reihen.

Foto Dreier: Vorne Franz Josef Pschierer, rechts daneben Paul Heinz Bruder, Petra Guttenberger und Michael Maderer



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